Schwingungen und Frequenzen – Wahrnehmung von Musik

Musik ist nicht nur emotionale Empfindung, sondern eine ganz reale physische, durch Schwingungen und Frequenzen verusachte Wahrnehmung, nämlich die der Frequenzübertragung.

Genau wie die Hirn- und Zellströme unseres Körpers, schwingt die Musik auch auf einer Wellenlänge. Man könnte sagen, Musik mit ihren Schwingungen und Frequenzen harmonisieren perfekt unseren Geist und Körper und unterstützen deren Heilung. Grund genug, mehr über die Schwingungen und Frequenzen von Musik zu erfahren. Wir gehen deshalb dem Thema auf den Grund und beschreiben, mit welchem Resultat die Musikfrequenz von 432 Hz auf 440 Hz global verändert wurde.

Wahrnehmung von Schwingungen und Frequenzen – Die Frequenz von 432 Hz

Der Körper und seine Zellen schwingen auf dem Grundton von 432Hz. Bei dieser Frequenz könne sich unsere Gehirnaktivität bestens ausgleichen und beide Gehirnhälften optimal miteinander arbeiten. Spirituell gelangen wir laut Anhängern dieser Theorie in einen harmonischen Zustand, der uns mit dem Kosmos und der Natur verbinde. Jene Musik auf einer Stimmung von 432 Hz nehmen wir wärmer und sanfter wahr. Es heißt, sie gelange in unser Herz und breite sich in unserem Körper positiv aus. Schwingungen und Frequenzen jener Resonanz bedeuten auch, ein Teil der Erde zu sein, mit ihr zu verschmelzen und wahre Entspannung zu empfinden. In unserer Natur sowie Umwelt schwingt vieles auf dem Kammerton 432 Hz. Auch wir selbst scheinen auf der Schwingungslinie im Spektrum des natürlichen Kammertons A zu fühlen und zu agieren. Theoretiker und Anhänger dieser Theorie begründen die Frequenz der Natur mit den sogenannten Planetenklängen und Planetenschwingungen. Hier werden die Umlaufbahnen der Planeten in ihren Frequenzbereich umgewandelt und diese den Frequenzen von Tönen gleichgesetzt. Daraus ergibt sich eine ihr charakteristisch naturgegebene Frequenz, die bereits im 16. Jahrhundert von Johannes Kepler als „Die Enthüllung einer musikalischen und göttlichen Harmonie“ genannt wird.

Die Lehre von Schwingungen und Frequenzen – Geschichte des Kammertons

Bis in das 19. Jahrhundert gab es keinen einheitlichen Kammerton, also Stimmton, eines Instruments. Das machte es schwer, mit anderen Musikern zu musizieren. Es wurde daher ein Kammerton abhängig von der musizierenden Gruppe oder Region des Landes eingeführt, um die einheitliche Stimmigkeit zu gewährleisten. Üblicher als heute lag dieser Kammerton eher tiefer und wurde als angenehm und natürlich empfunden. Es gab also einmal eine Zeit, in der die Musik tiefer und bei etwa 432 Hz gestimmt war. Der Kammerton A in 440 Hz wurde auf der internationalen Stimmkonferenz bereits 1939 von 432 Hz auf 440 Hz verändert und somit standardisiert. Die in Folge veröffentlichte Musik oder Tonaufnahmen, CDs und Platten, wurden allesamt bei neu erstellter Norm von 440 Hz der Welt vorgestellt.

Warum die Frequenz des Kammertons A verändert wurde

Warum ist jedoch der Kammerton A, also der Richtwert für unsere Musik, dann auf 440 Hz gestimmt? Das ist eine gute Frage und weit diskutiert. Die Welt brauchte eine Standardisierung, um Aufnahmen und Musik auf der Welt zu synchronisieren und das digitale Zeitalter einzuläuten. Verschwörungstheorien zu Grunde liegend, scheine der Schwingungsbereich von 440 Hz hingegen weitgehend über die linke Gehirnhälfte wahrgenommen und primär vom Verstand geschaltet, welcher vor allem Ängste und Disharmonien in uns weiter verstärke. Der Theorie folgend: Um eine unserer Gesellschaft verbreiteten Disharmonie für mehr gesetzliche Kontrolle und Weltchaos zu sorgen. Dies ist jedoch aus wissenschaftlicher Lage wenig nachgewiesen sowie selbst die heilsame Wirkung der Musik in 432 Hz. Es ist nicht belegt und es liegen keine seriösen Forschungsergebnisse vor, die der Verschwörung weiteren sowie anerkannten Nährboden bieten würde.

Lieber 432 Hz oder 440 Hz? Es bleibt ein subjektives Empfinden

Grundsätzlich besitzen Schwingungen und Frequenzen der Musik Eigenschaften, sich positiv auf Körper und Seele auszuwirken. Unabhängig davon, ob die Stimmung der Stücke nun auf 432 Hz oder 440 Hz erfolgt. Es ist auch weitgehend übertrieben anzunehmen, dass die Frequenz von 432 Hz naturgegeben ist und sich in der Planetenformation erkläre. Planeten bewegen sich im Vakuum, welches keinen Schall verbreitet. Planeten haben demzufolge keinen messbaren Schall oder Töne. Aufnahmen von elektromagnetischen Frequenzen oder weiteren Geräuschen der Planeten sind damit immer auch in Abhängigkeit einer aufbereiteten und für das menschliche Ohr hörbar veränderten Aufnahme und Klangbereich zu betrachten. Ob nun Schwingungen und Frequenzen der Musik in 432 Hz angenehmer oder weniger angenehm erscheinen, ist letztendlich eine subjektive Ansichtssache. Alle sich darum bemühenden Verschwörungstheorien sind demnach eben genau das,- Theorien.

Musikalische Schwingungen und Frequenzen wahrnehmen – Beispiele

Doch machen Sie sich selbst Gehör davon. Es folgen Beispiele musikalischer Schwingungen und Frequenzen, die in 432 Hz umgewandelt wurden. Man findet derweil eine gute Auswahl an Musik in 432 Hz zur Entspannung und Meditation.

 

 

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